Aktiv gegen Polizeigewalt? – Anquatschversuch auf der Arbeit

Wir dokumentieren eine Veröffentlichung des Solidaritätsnetzwerks aus Hamburg:

Ende letzten Jahres organisierten wir als Solidaritätsnetzwerk eine Demonstration gegen Polizeigewalt in Billstedt. Im April 2025 zuvor starb dort Emal F., mutmaßlich durch die Folgen von Polizeigewalt. Im April 2026 bekommt ein Genosse von uns Besuch auf der Arbeit, vom Verfassungsschutz. Bezogen wird sich genau auf diese Soliarbeit gegen Polizeigewalt.

Was ist passiert?
Es ist der 02. April, circa viertel nach zehn. Unser Genosse, der als Verkäufer arbeitet, hat als einziger Schicht und bis auf ihn ist der Laden leer. Ein Mann zwischen Mitte 40 und Mitte 50 betritt den Laden, unser Genosse bietet ihm ein Getränk an.

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15.03.24 Antifa-Tresen in der Roten Flora: Internationaler Tag gegen Polizeigewalt

Podiumsgespräch mit der Roten Hilfe und Copwatch
15. März 2024 | Rote Flora
Einlass ab 19 Uhr | Beginn um 20 Uhr

Deutschland hat ein Polizeiproblem. Im Umfeld von linken Demonstrationen legt die Polizei immer häufiger ihre eigene Rechtsauffassung an den Tag. So werden Transparente verboten oder direkt ganze Demonstrationszüge eingekesselt bzw. angegriffen. Das Rondenbarg-Verfahren soll hier einen Präzedenzfall schaffen, um das Versammlungsrechtsrecht endgültig auszuhöhlen.

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